Server Anbieter Vergleich 2017

Die Top 3 vServer Anbieter
Anbieter / Tarif IPs HDD RAM Prozessor Einrichtung Preis Angebote
Tarif: Virtual Server XL 1 100 GB 2 GB 1 Core einmalig
9,99 €
14,99 € Alle Angebote
Tarif: vServer Profi 1 400 GB 16 GB 8 x vCore ( min 1.500 Mhz per Core) einmalig
19,95 €
24,95 € Alle Angebote
Tarif: Linux Level 2 2 100 GB 2 GB 1 Core einmalig
0,00 €
14,99 € Alle Angebote
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Die Top 3 Root Server Anbieter
Anbieter / Tarif IPs HDD RAM Prozessor Einrichtung Preis Angebote
Tarif: Business 1 4 x 4000 GB 64 GB 6 Cores a 2.40 Ghz einmalig
149,00 €
219,00 € Alle Angebote
Tarif: Linux Level 4 2 2000 GB 16 GB 4 * 3.3 GHz einmalig
49,00 €
69,00 € Alle Angebote
Tarif: Value XL8 1 1500 GB 16 GB 8 * 2.6 GHz (3.5 GHz Turbo) einmalig
49,00 €
69,99 € Alle Angebote
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Die Top 3 Managed Server Anbieter
Anbieter / Tarif IPs HDD RAM Prozessor Einrichtung Preis Angebote
Tarif: Managed DS Profi 1 4x 4000 GB 64 GB 6 Kerne a 2,40 GHz einmalig
149,00 €
249,00 € Alle Angebote
Tarif: ManagedServer 6P 1 500 GB 16 GB 8 Core einmalig
9,90 €
49,90 € Alle Angebote
Tarif: Performance L 1 1000 GB 16 GB 4 * 3.5 GHz (Intel) einmalig
49,00 €
89,99 € Alle Angebote
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Server Anbieter im Vergleich

Welche verschiedenen Server Mietangebote gibt es?
Die meisten Hosting Anbieter bieten ihren Kunden verschiedene Arten der Servermiete an. Dabei wird zunächst unterschieden, ob es sich um einen echten Root Server oder um einen virtuellen Server – kurz vServer – handelt, welcher zusammen mit anderen Instanzen auf dem selben Server betrieben wird.
Beide Servertypen können in der Regel dann – je nach Anbieter – auch als Managed Server angemietet werden. Gibt es nur eine Angebotsseite zum Thema Managed Server, so handelt es sich häufig um normale Root Server, die mit deiner Dienstleistung – nämlich der Überwachung, Wartung und Fehlerbehebung – angeboten werden.

Was sind die Unterschiede von vServer, Managed und Root Server?
Root Server sind sozusagen die Grundform und bieten dem Kunden wie der Name schon sagt Root Zugriff, also den kompletten Zugang auf das gesamte Dateisystem. Dies bringt viele Vorteile für versierte Anbieter, jedoch auch sehr hohes Risikopotential für unerfahrene Kunden. Zum einen müssen hier alle Wartungen, Fehlerkorrekturen, Installationen und Sicherheitsvorkehrungen selbst getroffen werden, zum anderen haftet der Kunde auch für eventuellen Missbrauch des Servers durch beispielsweise einen Hackerangriff der E-Mail Spam zur Folge hat.

vServer nennt man virtuelle Server, die zusammen mit weiteren, gleichartigen vServern auf einer Maschine betrieben werden. Man kann sich darunter so etwas wie eine Virtuelle Maschine (z.B. Virtual Box oder VMWare) vorstellen, ein abgeriegeltes System das für den Kunden neu aufgesetzt wird, aber die gleiche Hardware wie einige weitere vServer nutzt. Die Anzahl der vServer auf einem Rechner hängt dabei zum einen vom Angebot und zum anderen vom Anbieter ab.
Von den Zugriffsrechten ähneln vServer stark den Root Servern, auch hier haben Kunden Root Zugang innerhalb Ihrer eigenen virtuellen Serverumgebung. Und auch hier gilt es, sich selbst um Wartung, Software Installation, Fehlerkorrekturen und um mögliche Sicherheitslücken zu kümmern.
vServer eignen sich daher für versierte Webmaster, die mehr Freiheit wollen als ihnen ein Shared Webspace (normales Webhosting auf Massenservern, ohne Root Zugriff) bieten kann.

Managed Server bilden das Premium Segment und sind vor allem für Geschäftskunden und Privatanwender mit sehr hohen Ansprüchen gedacht. Wie schon erwähnt können Managed Server bei vereinzelten Anbietern auch in Form eines vServers angemietet werden, denn das Hauptmerkmal ist hier die Server Verwaltung durch den Hoster. Unter einem Managed Server darf man also in erster Linie einen Root Server verstehen, der vom Anbieter durch Serviceleistungen ergänzt wird.
Sie genießen mit einem Managed Tarif also die Vorteile eines eigenen Servers mit vollem Root Zugriff und allen Freiheiten, kombiniert mit der Sicherheit, dass sich Fachleute rund um die Uhr um etwaige Probleme kümmern und auch bei Kundenfragen stets zur Verfügung stehen.
Selbstverständlich sind die Preise für Managed Server daher etwas und manchmal auch deutlich höher, denn die Arbeitsplätze der Anbieter müssen hierfür 24 Stunden am Tag besetzt sein und auch die Haftung wird vom Anbieter übernommen (beachten Sie dennoch die jeweiligen AGB um sich hier abzusichern).

Wofür braucht man einen eigenen Server?
Im Prinzip kommt ein eigener Server für jeden anspruchsvollen Betreiber einer Internetseite in Frage. Ambitionierte Webmaster stoßen irgendwann an die Grenzen ihres Shared Webspace.
Ein eigener Server kann zum einen eine Ergänzung zu bestehenden Setups bieten, zum Beispiel wenn ein CDN (= Content Delivery Network) eingerichtet werden soll, um die Last größerer Dateien auf einen externen, schnelleren, leistungsstärkeren und hochverfügbaren Server auszulagern.
Zum anderen entgehen Sie mit einem eigenen Server der Gefahr, dass der Shared Webspace Ausfälle oder lange Ladezeiten auf Grund anderer Kunden verursacht, beispielsweise weil ein Script zu viele der geteilten Ressourcen benötigt. (Lade-)Zeit ist Geld, daher sollten sich ernsthafte Unternehmer einen eigenen Server leisten.

Aber auch die Möglichkeiten sind viel größer im Vergleich zu einem herkömmlichen Webspace. Sie können auf einem Rootserver eigene Programme installieren, beispielsweise eigene Chat- oder Kommunikationssoftware betreiben, z.B. einen eigenen Jabber oder TeamSpeak Server starten, Multiplayer Games hosten, umfangreichere Scripts ohne Beschränkungen installieren, andere Programmiersprachen einsetzen und vieles mehr.

Welches Server-Angebot ist das richtige für mich?
Das richtet sich nach dem eigenen Bedarf an Rechenleistung, Speicherplatz und Einsatzzweck.
Für private Anwender oder generell bei geringem Bedarf an Ressourcen sind günstige vServer oder Managed vServer ein sehr guter Anfang. Vor allem für Laien raten wir dringend zu einem Managed Server, da Sie sich hier nicht um jede Kleinigkeit kümmern müssen und vor allem für Sicherheit seitens des Anbieters gesorgt wird. Auch die Wartung des Servers ist ein wichtiger Punkt, der von Laien häufig vernachlässigt wird und zu Sicherheitslücken führen kann.

Für Geschäftskunden mit größerem Besucheraufkommen auf ihren Websites empfehlen wir einen Root Server sofern ein technisch versierter Admin im eigenen Unternehmen verfügbar ist, der sich um die Instandhaltung und Konfiguration kümmern kann. Ansonsten geht unsere Empfehlung auch hier zu einem Managed Server. Die Spezifikationen hängen dann vom eigenen Bedarf ab, also beispielsweise der verfügbare Festplattenspeicher, Arbeitsspeicher (RAM) und die verbauten Prozessorkerne.

Worauf müssen Anfänger und Einsteiger besonders achten?
Für Neulinge sind eigene Server ein komplexes Gebiet. Deshalb empfiehlt es sich, vorab die wichtigsten Server-Grundlagen zu erlernen. Denn wer sich einen eigenen Server mietet, der übernimmt dafür Verantwortung. Der Server muss gewartet und evtl. aufkommende Sicherheitslücken zeitnah geschlossen werden. Wird der Rechner durch ein fehlerhaftes Script lahmgelegt, muss sich der Kunde selbst um die Behebung kümmern. Auch für Hacker-Angriffe ist der Mieter des Servers verantwortlich.
Wem dieser Aufwand und die Verantwortung zu groß sind, dem ist ein Managed Server anzuraten. Hier übernimmt der Server Anbieter die nicht zu vernachlässigen Pflichten und den Teil der Verantwortung, der auf Sicherheitslücken mangels Wartung zurückzuführen ist. Der Kunde braucht sich bei einem Managed Server nicht um Updates und Verwaltung des Servers kümmern und kann Problemen direkt mit dem Support klären bzw. durch selbigen beheben lassen.

Wie funktioniert die Abrechnung und Bezahlung?
Die Bezahlung ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich, wird meist jedoch in Form einer Einzugsermächtigung geregelt und je nach Zahlungsturnus monatlich, halbjährlich, jährlich oder sogar alle 24 Monate abgebucht. Manche Anbieter ermöglichen die Zahlung via Kreditkarte oder auf Rechnung, in den meisten Fällen wird jedoch ein Bankkonto benötigt. Dies stellt auch die komfortabelste Bezahlungsform dar. Denn wenn die Beiträge einmal vergessen werden, könnte es zum Ausfall des Servers bis zur Begleichung offener Rechnungen kommen.

Kann ich auch einen Server kaufen?
Manche Anbieter ermöglichen so genanntes Server Housing, dabei wird ein eigener Server im Rechenzentrum des Anbieters untergebracht und vom Support Team verwaltet. Hierfür fallen Gebühren an.
Unsere Seite befasst sich derzeit ausschließlich mit Mietserver Angeboten.

Welche Anbieter gibt es und inwieweit unterscheiden sich die Leistungen?
Der Markt an Server Anbietern ist groß, doch Masse bedeutet nicht Klasse. Daher beschäftigen wir uns auf serveranbieter.net nur mit den aus unserer Sicht 10 besten Anbietern, welche Sie auf unseren Detailseiten (Root Server, Managed Server und vServer) finden können.

Was brauche ich, um einen Server mieten zu können?
Grundsätzlich benötigen Sie für die Miete eines Servers nur das entsprechende Kleingeld, um die Beiträge zu bezahlen. Je nach Anbieter kann hierfür ein Bankkonto von Nöten sein. Damit Sie Ihren Server auch optimal nutzen könnten, sollten Sie Grundwissen über die Konfiguration und Bedienung eines Servers mitbringen. Für Einsteiger empfehlen sich Managed Server, welche durch den Anbieter verwaltet und konfiguriert werden.

Wer kümmert sich um die Hardware?
Der Server Anbieter kümmert sich um die Einrichtung (= Setup) und bei entsprechenden Managed Tarifen auch um die Wartung, Installation von Software sowie um die Aktualisierung. Wer einen vServer oder Root Server ohne Supportleistungen bucht, muss sich selbst um die Konfiguration und Wartung kümmern. Der Anbieter sorgt aber auch hier für die Ersteinrichtung, die Stromversorgung und den sachgerechten Betrieb der Hardware vor Ort. Wartungsarbeiten welche nicht unter die Vertragsleistungen fallen, können bei vielen Anbietern auch gegen zusätzliche Bezahlung in Anspruch genommen werden.